Für Lehrkräfte
Mündliche Noten, die nicht bis zum Quartalsende warten.
Am Ende des Quartals sitzt du da und rekonstruierst aus dem Gedächtnis, wer sich wie beteiligt hat. Swipe'N'Teach hält es fest, während es passiert.
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Warum das im Unterricht funktioniert
Fünf Sekunden, nicht fünf Minuten
Eine Geste bewertet, ein Textbaustein ergänzt die Beobachtung. Datum, Stunde und Fach schreibt die App selbst dazu.
Die Daten bleiben bei dir
Kein Konto, kein Server. Schülernamen liegen verschlüsselt auf deinem Gerät. Sync nur, wenn du willst — über deinen eigenen iCloud-Container.
30 Tage vollständig testen
Alle Funktionen, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.
„Noch eine App, die ich erst einrichten muss?“
Klassenliste als CSV oder Excel importieren, Stundenplan abfotografieren — danach ist die App einsatzbereit. Wer eine Kollegin mit derselben Klasse hat, übernimmt deren Noten per AirDrop.
Papier oder App
Warum nicht einfach ein Notenheft?
Ein Notenheft kostet fünf Euro, braucht keinen Akku und liegt sofort aufgeschlagen da. Das sind echte Vorteile, und für manche reicht das. Drei Dinge kann Papier aber nicht.
Rechnen
Am Quartalsende addierst du dreißig Mal ein Dutzend Werte von Hand und gewichtest mündlich gegen schriftlich. Swipe'N'Teach zeigt den Schnitt, während du bewertest — und den Verlauf über das Schuljahr gleich mit.
Verlorengehen, ohne dass es wehtut
Ein liegengebliebenes Heft ist ein Schuljahr Arbeit. Und weil Namen und Noten darinstehen, ist es ein meldepflichtiger Datenschutzvorfall. Ein verlegtes iPad ist gesperrt, die Namen sind verschlüsselt — und wer den Sync eingeschaltet hat, findet alles auf dem nächsten Gerät wieder.
Mitwachsen
32 Seiten sind 32 Seiten. Kommt im Februar eine Schülerin dazu, übernimmst du eine Klasse oder unterrichtest ein Fach mehr, ist die Spalte voll. Diese Grenze gibt es hier nicht.
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